The Wichita
Herbst 2011: VÖ: The Wichita: 5 Great Love Songs Fr 14.10.2011
2011 ist aus astrologischer Sicht ein Venus-Jahr — ein Jahr der Liebe.„Diese CD ist unser Tribut an dieses besondere Jahr“, sagt Jürgen Plank von The Wichita über diese Sammlung von 5 Liebesliedern. Das Eröffnungsstück „A Pair Of Brown Eyes“ erzählt von der Bescheidenheit eines Rastlosen, der sich auch mit einer Tasse Kaffee und dem Blick in zwei braune Augen zufrieden geben kann. Das Weihnachtslied „Wintersnow“ basiert auf der Alltagsbeobachtung eines alten Paares bei einem Winterspaziergang.
Mit dem Electro-Country-Stück „100 Rainy Days“ wird die 5-Song-EP abgeschlossen: Das Lied inkludiert klassische und Reggae-Ansätze ebenso wie eine Steel-Guitar: Am Ende stehen wiederum Hoffnung und Bescheidenheit, im Lied „100 Rainy Days“ heißt es:„I feel sunshine on my face / after 100 rainy days.“ Die CD erscheint weltweit digital, physisch jedoch nur in einer auf 100 Stück limitierten Auflage — das Besondere daran: Die in New York lebende österreichische Künstlerin Sascha Mallon hat jedes der 100 Covers als Unikat gestaltet. Auf diese Weise bekommt man zu den 5 Liedern jeweils ein Kunstwerk mitgeliefert.
Pressestimmen:
the gap: von Gerald C. Stocker
musikberatung: von musikberatung
haubentaucher: von haubentaucher
kulturwoche: von Robert Fischer
The Wichita: songlines VÖ: 23.04. 2010
The Wichita ist das jüngste Bandprojekt von Jürgen Plank, der auch bei den Bands Erstes Wiener Heimorgelorchester und Lassos Mariachis aktiv ist.
The Wichita beziehen ihren Namen vom Jimmy Webb-Song "The Wichita Lineman", den u.a. auch Cassandra Wilson gecovert hat. Die Band bewegt sich zwischen World- und Countrymusic und lässt sich am besten im Genre Alternative Country verorten.
Wie das Label Lindo Records, versteht sich auch das Projekt The Wichita als Plattform, auf der einander Musiker aus verschiedenen Bereichen treffen: Von Elektronik bis Independent-Pop und Jazz.
Pressestimmen:
The Wichita ist das jüngste Bandprojekt von ... Jürgen Plank, der auch das Erste Wiener Heimorgelorchester und die Lassos Mariachis mitprägt und der auf Songlines wunderbares und überraschenderweise völlig pathos-freies traurig-melancholisches Liedgut versammelt. Gewidmet ist das Ganze dem Genre Alternative Country vom unteren Ende des Hubstaplers aus gesehen, so Plank, und läuft in unseren analogen Autoradiogeräten bereits in schwerer Rotation. DJ KOLCHOS DJ SOWCHOS
the gap: von Gerald C. Stocker
kultur steiermark: von Hannes Luxbacher
rote raupe: von christoph
"...() das Bizarrste, Skurrilste, Hippste und Abseitigste, vor allem aber das Beste, das die heimische Musikszene, abseits des Mainstream an grenzdebilen Austropoppern und talentfreien Liedermachern, zu bieten hat. ...()... von den ungefähr jeden guten Film der 60er Jahre reminiszierenden Soundeskapaden von MELVILLE über die Country-Brüder Funny van Dannens, THE WICHITA, bis zu BUNNY LAKEs Soundscores leider nie gedrehter Midnight Movies, bleibt nichts, aber auch schon gar nichts, ungespielt und ungehört, das den Verächter hiesigen Musiktreibens zum längst fälligen Schweigen bringt." (Mario Schwarzl/macguffin.at)
"Großartig, auch wenn sie es nicht bis Memphis geschafft haben, The Wichita mit 'I Never Made It Up To Memphis'; auf den einen oder anderen musikalischen Schnörkel hätte man aber verzichten können." (Manfred Holawe/skug)
"Auf HYMNE AN (pumpkin records) versammelt er das Beste aus traditioneller und zeitgenössischer Pathos-Komposition." (DJ Kolchos & DJ Sowchos/korso)
"...()... 'Hymnen', ganz wundersame Hohelieder auf die Schrägheit." (Werner Krause/Kleine Zeitung)
Discographie:
VA: 1967 mit: The Wichita: Fast Boat To Sydney (2006), u.a.: mit Sir Tralala, Son Of The Velvet Rat, Erstes Wiener Heimorgelorchester, David Lipp, The Slumberland Band, The Pollanz Pumpkin Conspiracy
VA: Megaphon in Ton mit: The Wichita: I never made it up to Memphis (2006), u.a.: Marek, Dorit Chrysler, Son Of The Velvet Rat, Helgi Jonnson.
VA: HymneAN mit: The Wichita: Ode To A Pair Of Brown Eyes (2005) auf pumpkin rec., u.a. Aber das Leben lebt, Capellari, Dr. Nachtstrom, Otto Europa, 78plus, David Lipp, Erstes Wiener Heimorgelorchester, Lassos Mariachis.
Sonstiges:
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